Hochaltar

Der Entwurf zum Hochaltar aus Marmor stammt aus der Hand des Architekten Franz Bachmann aus München. Ausgeführt wurde er von den Innsbrucker Steinmetzen Linser und Seeber.  

 

Ein Steinrelief von Virgil Rainer über dem Altar, Maria mit Jesuskind, wurde 1955 entfernt und durch das alte Maria-Hilf-Bild ersetzt, welches bisher am Altar der Taufkapelle stand.

 

Der Tabernakel ist ein Werk des Schwazer Goldschmieds Jakob Rappel. Auch die Leuchter stammen aus seiner Werkstatt.

 

Im Advent wird das Maria-Hilf-Bild durch ein ovales Ölbild unbekannter Herkunft "Maria Verkündigung" ersetzt. Auch in der Weihnachtszeit ist das Maria-Hilf-Bild nicht zu sehen. Ein geschnitztes Jesuskind in der Krippe macht auf das Weihnachtsgeschehen aufmerksam.

In der Fastenzeit erinnert ein großes Kreuz an das Leiden und den Tod Jesu. Dieses wird zwei Wochen vor Ostern verhüllt, um bei der eindrucksvollen Karfreitagsfeier wieder enthüllt zu werden.

In der Osterzeit schmückt ein Bild des Auferstandenen den Hochaltar. Im Altarraum steht die Osterkerze auf einem von Hans Buchgschwenter geschnitzten Holzständer.

Historische Fotos des Pradler Hochaltars

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